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Worum es geht
Beim Crowdlending — auch Peer-to-Peer-Lending genannt — leihen mehrere Anlegerinnen und Anleger gemeinsam einer Privatperson oder einem Unternehmen Geld. Eine Plattform prüft die Kreditgesuche, bewertet die Bonität und wickelt Auszahlung und Rückzahlung ab. Statt dass eine Bank den gesamten Kredit vergibt, teilen sich viele Beteiligte Betrag und Risiko.
Für Kreditnehmende ist das eine Alternative zum Bankkredit. Für Anlegerinnen und Anleger eine Geldanlage mit Ertragschance — und mit realem Verlustrisiko, denn anders als Bankeinlagen ist ein Crowdlending-Investment nicht durch die Einlagensicherung geschützt.